Sie sind hier: STARTSEITE > BEWERBUNG ABC > GRUNDWISSEN BEWERBUNG > WAS KANN ICH? WAS NICHT?
Bestandsaufnahme Job
Grundsatzfragen: Es geht um Sie ...
Stellen Sie sich folgende Fragen:
1) Wer sind Sie?
Sie werden bei der Frage erstmal schmunzeln :) Denn die Antwort ist gar nicht so einfach.
Schreiben Sie Stichworte auf ein Blatt Papier, vor allem welche die in Bezug zu einer Arbeitsstelle stehen könnten. (Bsp. freiheitsliebender Mensch, sicherheitsorientiert...)
Foto: © Shutterstock.com
2) Was können Sie? Was können Sie nicht?
Meistens ist es sehr schwer zu erkennen was man sehr gut kann. Das fällt einem nicht auf. Denn Dinge die man gut kann, macht man nebenher und denkt nicht darüber nach. Es ist einfacher zu erkennen, was man nicht kann. Vorausgesetzt: Sie sind ehrlich zu sich selbst.
Schreiben Sie es mit auf die Liste ... und schon sind Sie nicht mehr ein unbeschriebenes Blatt.
Und wofür das Ganze?
Foto: © Franz Pfluegl - Fotolia.com
Es geht um Ihre Wünsche und Ihre Träume.
Es geht um Ihr Leben.
Investieren Sie Zeit zum Nachdenken. Denn Wünsche und Träume sind die beste Motivation und der beste Wegweiser.
Lernen Sie Ihre Stärken und Schwächen kennen. Nutzen Sie Ihre Stärken und beobachten Sie kritisch Ihre Schwächen.
Wir empfehlen nicht, dass Sie versuchn Ihre Schwächen ausmerzen, denn ähnlich wie ein Adler nie schwimmen können wird, wird auch eine Ente nie zu einem Adler. Egal wie lange sie fliegen übt. An Schwächen muß man dann arbeiten, wenn sie berufsrelevant sind (Sprachkenntnisse, Grundkenntnisse Kommunikation, usw usw.)
Sie werden Ihren Traumjob erkennen. Sie sind vorbereitet:
Sie wissen was Sie möchten, Sie wissen was Sie nicht möchten.
Sie können Ihre Entscheidungen selbst treffen und müssen nicht warten, dass andere eine Entscheidung für Sie treffen.
3) Was möchten Sie beruflich tun? Was möchten Sie nicht?
Auch hier wiederum gilt: es ist einfach zu sagen was man nicht möchte. Und das reicht meistens schon aus.
Das was man möchte ist der große Rest. Und den sollte man nicht zu sehr einschränken. Denn wir ändern uns täglich, Umstände ändern sich, Berufe verändern sich, Firmen verändern sich.
Flexibilität ist sicherlich ein abgedroschenes Wort. Aber genau hier macht es den Unterschied aus.
4) Job-Konkret: Was für eine Tätigkeit möchten Sie? Was für eine nicht?
Lieben Sie es unterwegs sein? 4 Tage die Woche im Hotel übernachten? Wechselschicht im Krankenhaus? Lieber um 5 Uhr beginnen und um 13 Uhr zuhause sein? Büro von 9-17 Uhr mit wenig Stress?
Fragen über Fragen ...
Für Berufsanfänger ist dieses Spielfeld offen.
Hier kann man mit der Ausbildungs- und Berufswahl die Richtung festlegen, in die der Berufsweg führen wird.
Für Berufserfahrene: nach einigen Jahren in einem Beruf ist jedoch eine Richtung festgegeben und die Optionen reduzieren sich von selbst. Wenn man den Beruf als Arzt im Krankenhaus wählt, sind Nachtschichten sicherlich vorprogrammiert. Als Bauingenieur werden Sie ohne Frühaufstehen vermutlich nicht erfolgreich sein ...
Ihre Neugierde und Flexibilität bestimmen welche Optionen Sie zulassen oder ablehnen müssen. So kann ein Versicherungskaufmann als Außendienstmitarbeiter in einer Versicherung, als Büroangestellter einer Bank, im Call Center eines Internetunternehmens oder auch als Selbständiger mit eigener Vertretung arbeiten ...
Weitere Themen:
Letzte Änderung am Freitag, 9. Juli 2010 um 21:25:46 Uhr.











